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5 Tipps sich zu motivieren am Ball zu bleiben!

Tipp 1: Maßnahmenpläne erstellen

Oft sind wir schlecht motiviert, weil wir es nicht einschätzen können wie lang die nächste Aufgabe braucht bis diese Abgeschlossen ist. Zudem kann man manchmal nicht konkret sagen was auf uns zu kommt, dass demotiviert! Erstellen Sie Maßnahmenpläne.

Wie funktioniert ein Maßnahmeplan? Ich erkläre es Ihnen in dieser Anleitung.

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Tipp 2: Motivieren durch Belohnungen

Sehr viele Menschen lassen sich durch Belohnungen motivieren. Sie auch? Dann nutzen Sie das und belohne dich mit Kleinigkeiten für erfüllte Aufgaben oder erledigte Tätigkeiten.

Beispiele können hierfür sein:

  • Eine Süßigkeit
  • Ein Buch
  • Ein Restaurantbesuch
  • Eine Massage oder Thermenbesuch
  • Ein Computerspiel

Die Ausführung einer solchen Motivation erfolgt, in dem man sich die Aufgabe selbst erteilt, dies könnte wie folgt lauten: „Wenn ich all meine Termine bis 16 Uhr erledigt habe- dann geh ich heute Abend essen“!Ja, ich schaffe das!!!

Die Voraussetzung ist dass ich bis 16 Uhr alle meine Termine erledigt habe.

Wenn das Ziel nicht erreicht wird, muss man konsequent sein. Man darf sich nicht belohnen! Denn man hat es sich auch nicht verdient.

Klar ist auch das man die Ziele für die Belohnung so steckt diese auch erreicht werden können. Die Ziele sollten aber nicht zu einfach erreichbar sein! Das wäre nicht der Sinn der Sache.

Tipp 3: Feiern, feiern und noch mehr Feiern!

Damit man motiviert bleibt, Feiern Sie sich ruhig einmal.

Loben tut gut. Wenn keiner in erreichbarer nähe ist der Sie loben kann, so muss man dies selbst erledigen. Sowas kann man gerne auch LAUT machen! Dabei noch ein paarmal in die Hände klatschen. Das tut gut und motiviert ungemein! Genießen Sie es mit etwas fertig geworden zu sein.

Tipp 4: Den Tag planen – Zeitpläne erstellen

Das erste was zu tun ist, wenn Sie morgens ins Büro kommen. Erstellen Sie sich einen konkreten Arbeitsplan, welche Arbeit für heute ansteht. Als nächstes schätzen Sie wie lang die jeweiligen Aufgaben dauern. Somit haben Sie ihren Zeitplan erstellt! Nicht vergessen, Pufferzeiten einplanen je nach Umfang der Aufgabe ist eine Pufferzeit von 5 – 20 Minuten einzuplanen.

WICHTIG: Legen Sie sich den Zeitplan in nächster Nähe auf den Schreibtisch. Sie müssen lernen sich an den Zeitplan zu halten! Alles andere stresst nur ungemein. Dann muss halt der Kunde ein paar Minuten länger warten oder der eingehende Anrufer auf einen Rückruf warten.

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Tipp 5: Zeitdruck gezielt entstehen lassen

Sehr viele Menschen lassen sich durch Zeitdruck motivieren. Wenn der Termindruck größer wird, kann man sich plötzlich ohne Wenn und Aber an die Arbeit machen. Das sollte man gezielt für sich nutzen. Man setzt sich selber seine Zeitpunkte in denen man die Meilensteine des Projektes oder der Arbeit erreichen soll. Diese Zeitpunkte müssen so gelegt werden das ein Zeitdruck entsteht.

Zu beachten ist das man die Zeitabschnitte für die Meilensteine nicht zu kurz wählt (Stress) und nicht zu lang den dann ruht man sich wieder aus und neigt zu Demotivation.

 

 

 

 


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